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Fecht-Club Göppingen e.V.
Mühlstr. 8
73092 Heiningen

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Fechtclub Göppingen

 

Der Fechtclub Göppingen blickt auf eine über 45-jährige Tradition zurück. Seit 1970 verfügt er über ein eigenes Fechtheim.

Trotz des Namens Göppingen in der Vereinsbezeichnung befindet sich das Fechtheim ca. 5 km entfernt in Heiningen.

Heiningen, eine Ortschaft mit ca.5300 Einwohnern, ist nicht nur wegen des alljährlichen Starenfestes bekannt, sondern

insbesondere auch wegen der Erfolge des Fechtclub Göppingen.

Fast täglich findet im Fechtheim die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern im Säbelfechten statt.

 

Der Fechtclub Göppingen bildet seine Sportler seit 1998 ausschließlich in der Waffe „Säbel“ aus. Der clubeigene

Fechtbus bringt die Fechterinnen und Fechter zu einer Vielzahl von nationalen und internationalen Turnieren.

Fahrten innerhalb Deutschlands, aber auch Auslandsfahrten zu Turnieren und Weltcups wie zum Beispiel nach Ungarn, Frankreich, Italien

oder Österreich können mit dem „FC-Bus“ angefahren werden.

 

 

Das Säbelfechten        

 

In ihm vereinigt sich eine sehr lange Tradition mit den modernen Prinzipien des Hochleistungssport. Es stellt hohe Anforderungen an Konzentration,

Schnelligkeit, Entschlossenheit und allgemeine Kondition. Gleichzeitig fördert die Ausübung diese Eigenschaften im besonderen Maße.

Beim Sportfechten gibt es drei Waffen, Florett, Degen und den Säbel.
 

Der Fechtclub Göppingen hat sich ausschließlich auf das Säbelfechten konzentriert. Die drei Waffen unterscheiden

sich in der gültigen Treff-Fläche und in den Regeln, wie die Treffer gezählt werden, und dadurch auch in der Kampfweise.

Die allgemeinen Regeln bezüglich der Gefechte sind jedoch für alle Waffen gleich.

 

 

§ Allgemeine Regeln

 

Der Säbel ist eine Hieb- und Stosswaffe. Die Waffe ist maximal 105 cm lang. Die meisten Treffer werden durch Hiebe, das heißt mit der

Schneide der Waffe gesetzt. Die gültige Treff-Fläche ist der Oberkörper ab der Hüfte inklusive Arme und Maske.

Die gültige Trefffläche ist von einer elektrisch leitenden Brokatweste bedeckt, die Oberfläche der Maske ist ebenfalls leitend.

Dadurch kann die Meldeanlage automatisch gültige Treffer anzeigen. Treffer werden auf der Seite des Fechters angezeigt,

der einen gültigen Treffer gesetzt hat. Ungültige Treffer werden im Gegensatz zum Florett nicht angezeigt. Wie beim Florett gilt

beim Säbel das Treffervorrecht. Wer zuerst angreift, kann einen gültigen Treffer setzen.

Der Angegriffene muss die Attacke zuerst parieren, erst dann kann er einen Gegenangriff starten, die so genannte Riposte.

Wenn beide Fechter gleichzeitig angreifen, kann kein Treffer gegeben werden. Der Obmann hat über das Treffervorrecht zu

entscheiden. Der Säbel ist die Waffe mit den schnellsten Aktionen und den kürzesten Gefechtszeiten. Entschlossenheit und Schnelligkeit

spielen hier eine große Rolle. Seit der Saison 98/99 fechten offiziell auch die Damen mit dem Säbel.

 

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